| Umgezogen - Verhuisd! |
[04 Feb 2007|12:25pm] |
Schauf, es ist geschafft! Seit dem 1.Feb. haben wir unsere erste eigene kleine gemeinsame Wohnung!
Umziehen ist echt viel Arbeit, ... Danke, fuer all die elterliche Hilfe, ansonsten waehren wir sicher noch nicht so weit! ... nun heist es noch putzen, putzen, putzen und die Hausmitbewohner kennen lernen! Aber der erste eindruck war sehr nett.
Die Wohnung selber ist eine kleine etwas windschiefe, verschachtelte Konstruktion, die optimal fuer ein Studentenbuget gemacht ist. :) Aber nierderlaender sind es ja wohl gewohnt auf kleinsten Raum zu wohnen, ... gilt die IKEA Idee, nach oben stappeln ;)
Ansonsten, ... Arbeitssuche ergibt sich als schwierig! Denn Job den ich zur zeit ueber eine Zeitarbeitsfirma haben, wurde nun ueber den Arbeitgeber direkt ausgeschrieben. Ich war natuerlich schlau genug mich darauf zu bewerben, und ich wurde auch zum Vorstellungsgespraech eingeladen, und noch besser, ich wuerde sogar fuer den "0-Stunden Vertrag" als Springer angenommen! Aber? Jetzt gibt es das typische hollaendische Zeitarbeitsfirma Problem: Endweder mein Arbeitsplatz kauft mich bei der Zeitarbeitsfirmal ab, was wohl in die tausender geht, oder ich muss 450 stunden fuer die Zeitarbeitsfirma zuerst abarbeiten vor das ich wechseln mach. - Beides sind keine gute Chancen um den arbeitsplatz echt zu erhalten. Also daumendrueck, und hoffen das alles gut kommt.
Oder einfach optimistisch den naechsten Job angehen. - Mal schauen was kommt. - Fortsetzung folgt!
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| One Month Later |
[10 Jan 2007|09:56pm] |
Mal wieder ganz gegen mein Versprechen, ich melde mich natuerlich wieder viel zu spaet! Daher muss es jetzt wohl auch um so laenger und ausfuehrlicher werden?
Was hat sich ergeben in diesem letzten Monat: Ich haben meinen Job aus Uitzendkracht (Leiharbeiter) bekommen! Das heist, ich erhalte neue Arbeitserfahrungen in einem mir bis dahin unbekannten Arbeitsbereich, und ich kann finanziel meinen Kopf uebers Wasser halten. Na ja, das ueberwasserhalten ist eher noch schlecht als recht, aber das kommt hoffentlich auch noch mit der Zeit in Ordnung. Ich muss mich einfach daran gewoehnen, das ich keine festen Arbeitsstunden im Monat, geschweige in der Woche haben, und ich daher auch folglich nicht weis wie viel Geld rein kommt. - Ehrlich gesagt, dass macht mich zurzeit noch gut wahnsinnig, ganz ohne strukturierte Sicherheit. (Anpassen ist wohl ein erforderlicher Schritt?)
Ansonsten: Weihnachten natuerlich Zuhause gewessen. Nicht geht uebers Zuhause! - Silvester dagegen hiess es wieder "Oliebollen und Appel-beignets". Wovon es so viel gab, das der Magen so richtig schon ueberfettet werden konnte.
Und weiter, tja das war es eigentlich: Arbeiten, Arbeiten, Arbeiten, und/um Weihnachten geniessen (zu) koennen. - Keine Ahnung was die Zukunft bringt? Mein Uitzendjob, geht sicher noch bis Ende Januar, keine Ahnung was kann in Febuar ist. Aber in den Niederlanden scheint es echt so zu sein, dass wenn ich mich in der Behindertenarbeit weiter Arbeitssuchend zeige, ich wohl auch weiterhin meinen Kopf uebers Wasser halten kann.
Somit, ab ins neue Jahr, mit vielen neuen (echt neuen) Erlebnissen. Das Wichtigste habe ich bereits sicher ;)
Alles Kommt Gut, ...
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| Zum ersten, zweiten und dritten mal |
[12 Dec 2006|01:00pm] |
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Zum Dritten mal, (Freitag) hatten Eef und ich uns eine Wohnung angeschaut, und wohl damit den Glueckstreffer gelandet. Nachdem Wohnung eins und zwei eher der Groesse und Bauweise eines Huehnerstahls entsprachen, bei Preisen wo einen nur schlecht werden kann, liegt die dritte Wohnung genau im Stadtcentrum, mit 2 Zimmern plus Kueche, Bad und Balkon. Jipppi, und das Beste nicht nur wir wollen die Wohnung, nein, seit gestern wissen wir auch, dass der Vermieter auch uns will. Die Folge dessen, ab dem 1.Februar koennen wir unsere erste gemeinsame Wohnung beziehen. :)
Zum Zweiten mal, (Sa/So) gabe es Sinterklaas! Uebersetzt: Nikolaus mit Weihnachtsgeschenken! Mein verschenktes Geschenk fiel aufgrund meiner Arbeitslosigkeit in ein riesiges gebasteltes Grosspacket aus, was nicht nur einen sondern gleich alle beschenkte. (Leute, ich ticke schon nach 7 Tagen Arbeitslosigkeit voellig am Rad, einfach nichts zu tun, abgesehen von den ganzen Behoerdengaengen die beim Auswanderen so dazugehoeren). Im Gegenzug wuerde ich mit einem selbstgebastelten "Super Sint 3000" Ofen beschenkt, der als Verpackung fuer mein niederlaendische Backbuch hergehalten hatte. - Des weiteren gabe es tausend lekkerreien, so das die Heimfahrt aus (H)amsterdam eigentlich zu Fuss haette sein muessen, um die kilos wieder abzulaufen.
Zu guter letzt, zum Ersten mal (Montag) durfte ich mich persoenlich auf eine zweimonatige Aushilfstelle bewerben. Einer Wohngruppe fuer leicht geistig behinderte Kinder mit Verhaltensauffaelligkeiten. Das war ganz schoen spannend, denn dieses Arbeitsfeld kannte ich nicht, so durfte ich zum testen gleiche einen Nachmittag mitlaufen und beobachtet werden. Was sie nun von mir denken, werde ich hoffentlich heute noch bald erfahren. Wenn ich glueck habe, kann ich dann den Dezember und Januar auf ca. 30 Stunden die Woche, arbeiten. Wuerde meiner Gelbboerse nicht schaden. - Und wenn die leute anrufen, und ich bekomme keinen job, heist es wieder weiter suchen. So ist wohl das wahre arbeitsleben.
Und genau in diesem Sinne, geht es nun gleich zum weisgott wie vieltenmale zum Uitzendbureau.
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| Integration ;( oder :) |
[07 Dec 2006|10:22pm] |
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mood |
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confused |
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Schnauf, Hilfe, was mache ich eigentlich!!???? Mit dem Auswandern durchlaeuft man wohl doch so einige Krisen!
Kurz gedacht, bestimmt lang geschrieben: Zum Einem: he Weihnachten, Nikolaus? Niederlaender sind verrueckt! Weihnachten gibt es hier keine Geschenke, ne die bringt Sinterklaas mit. Sinterklass? Wir wuerden sagen Nikolaus, nur das der niederlaendische ein timingsproblem hat. Tja der kommt schon am 5.12. Vollgepackt mit Geschenken und Suessigkeiten, reist er aus Spanien an, und natuerlich nicht ohne seinen Gehilfen Zwarte Piet. - Wie soll man sich das vorstellen. Schon Tage zuvor laufen die Kinder amok, Bankettletter, Peppernoten und Chocoletters sind ueberall zu sehen,... Weihnachten, so frueh im Monat, ... bei der Waerme! Nicht echt Weihnachtlich :( Aber mal schauen, mein Sinterklass findet in Eefs Familie am 10.12 statt. Praktischerweise auf Wochenende verlegt. Tradition bei van Veelen ist es, auszulosen wer wenn beschenken darf, ein Preislimed gehoert auch dazu, die Geschenkverpackung muss liebevoll originel sein (was mir am meisten spass macht, vielleicht nur meinem beschenkten nicht?) und das obligatorische Gedicht darf nicht fehlen (hilfe davor grauelt es mir). Wenn ich den Choco, Zucker und Kalorienschock ueberlebe melde ich mich wohl nach dem 10. wieder? Letztes Jahr war es auch trotz des Kulturschocks sehr, sehr schoen.
Zum Anderen: Administration!!!!!!!!! Nicht nur Deutsche sind dar Meister drin, die Niederlaender sehten uns aber auch im nichts nach! Argentur fuer Arbeit? - Wie staatliche Einrichtung, wir haben viele verschiedene Private Anbieter! Oke, das war Lernschritt nummer eins, aber welche von den vielen fuehlt sich fuer mich zustaendig. Am Ende (bis jetzt) sind es 3. - He und was ist das Gute dabei? Sie erwecken echt den Eindruck das sie etwas fuer ihre Kunden tun! Wohl auch verstaendlich, denn nur durch die Vermittelten Kundne kommt auch Geld in ihre Kassen. - Tja aber wer dachte das mit dem Ausfinden, wer zu wem passt alles geklaert waehre, NEE! "Oh Diploma niet waardeert? Wij kunnen allen verder helpen als u het heeft." ARRR neues Problem, wie laesst meine ganzen Ausbildungen in NL anerkennen? Und vorallem zu was fuer einen Preis. Es hiess mal wieder tief in die Tasche greifen. Es lohnte sich. Fuer viel viel Geld, habe ich nun eine Seite auf der geschrieben seht, was 4 Jahre Studium und 15 Monate Praxis in den Niederlanden wert ist: Bachelor! Ein wenig geknickt bin ich ja schon. Dann schreibe ich eine Geniale Diplomarbeit, und dann wird sie und der reste des Studiums zum Bachelor benannt. Aber wenn soll den Jammern, die DIPLOMAWAARDERING kam gestern abend an, und als ich heute morgen damit bei den Uitzendbureaus (private Arbeitagentueren) war, wurden mir gleich moegliche Arbeitsoptionen genannt. Jetzt heist es nur, auf deren Vermittlungsaufgabe positive hoffen und die Vorstellungsgespraeche positiv meistern.
Genug gemekkert, ..... fuer heute ..... Never Ending Story .... !!!!! Alles fuer die Liebe! Aber das ist aller Muehe Wert!
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| Groningen |
[05 Dec 2006|11:07am] |
Hallo Daheim,
so jetzt zum Aktuellen! Ich bin seit Montag, den 4. Dezember in Groningen wohnhaft, besser gesagt bin ich fuers erste in Eef Kamer mit untergekommen. Aber jenachdem wie schnell ich einen Job finde, koennen wir auch eine eigene gemeinsame Wohnung mieten. - Eine Zwischenloesung so zu sagen!
Der Anfang hier gestalltet sich ein wenig, na wie soll ich sagen, wartend. Schon in der Woche vom Mo.20 bis Fr.24 hatte ich mich durch Groningen getrieben um alle moeglichen Schritte vorzubereiten. Stand der Dinge ist, ich bin in der Gemeinde eingschrieben (und ich brauche noch nicht mal mehr eine Aufenthaltsgenehmigung mehr) habe 2 Arbeitsbueros gefunden, die mich vermitteln werden und bin auch bereits dort eingeschrieben.
Nun muss ich nur noch auf die anerkennung meines Diploms warten, dass Ende dieser Woche - Anfang naechster Woche fertig sein soll. Solange heist es, sie sind nicht vermittlungsfaehig, wir koennen ihnen noch keine Arbeit anbieten.
Na ja, alles komt goed! - Mehr zu spaeterer Zeit!
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| Ein Lebenszeichen nach langer Zeit! |
[05 Dec 2006|11:00am] |
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mood |
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curious |
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AMSTERDAM ist schon lange vorbei. SCHON seit dem 26. August 2006
Danach ging es fuer eine Woche nach MUENCHEN, um von dort aus, wieder nach BREMEN zu gehen.
In Bremen folgte der wohl am wenigsten gewollte Job auf mich, denn ich musste feststellen, ich bin kein Bueromensch.
In diesen 3 Monaten, erlebte ich zum ersten mal in meinen Leben einen Krankenhausaufenthalt, eine langfriste Krankschreibung, das rumplagen mit der Agentur fuer Arbeit, wie seinen Toechtern BAgIS (Alg 2-Behoerde in Bremen) und mit dem Europaservise.
Aber das gute an der Zeit, ich habe mein Studium nun endlich komplett fertig. Mein Abschlussbericht wie das Kolloguium am 13.11. sind sehr gut verlaufen, und seit dem 30.11. habe ich auch endlich die Urkunde zur staatlichen anerkennung.
Nun hiess es, panik, abschied zu nehmen von Bremen und Umland. - Keine Weihnachtsmaerkte mehr, Kekse backen kennen sie in NL auch nicht so gut (wenn doch viele eine Mikrowelle an statt eines Backofens haben - kein Wunder), Weihnachten ist am 5.12 (dass ist heute, und ich bin gar nicht in Weihnachtstimmung), .... ach und vieles mehr, was ich vermissen werde.
Was ich mein meinem nun echten Auswandern noch so alles vermissen werden, vielleicht schaffe ich es ja diesesmal ein wenig gruendlicher, mein positives und negatives Logboek besser aktuell zu halten.
also die NIEDERLANDE und GRONINGEN warten nur auf MICH. - ALLES KOMT GOED
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| Noch 3 Monate! |
[02 Jun 2006|09:54pm] |
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Bis gerade eben, war ich noch völlig überzeugt was schreiben zu wollen. Nun beim Schreiben selber, entfallen mir mal wieder, aller Ideen Ursprung. - Das soll eine Vorwarnung zum weiter lesen sein.
Kleine Rechenübung: 12 Monate hat das Jahr, 9 (lange - kurze, schöne - schreckliche, liebevolle - schmerzhafte, erlebniswarme - erlebniskalte, ... etc.) Monate liegen hinter mir; macht, wer gut in der Schule aufgepaßt hat, noch 3 Monate die vor mir liegen.
Ich bin hier, für den "klientenorientierten" Teil meines Anerkennungsjahres. Resultat der ersten 9 Monate?
Auf der einen SEITE: Manchmal ärgere ich mich schrecklich über meine Entscheidung. 'Hätte ich doch mal lieber die Schulsozialpaedagogik-Stelle wählen sollen, das währe höchstwahrscheinlich um so einiges einfacher und vor allem um so einiges STRUKTURIERTER, ANGELEITETER, REFLEKTIERTER, TEAMENTSPANNENDER und Vorschriftsgetreuer gewesen.' - Was währe Wenn? - Aber ich bin hier! Wie untypisch von mir: Pessimist! Optimist, das bin ich. Leider wohl doch nicht immer jederzeit.
Auf der andern SEITE: Ich lerne hier so viel, vor allem so unglaublich wichtige Dinge über mich selber. SELBSTGRENZEN, wo liegen sie, wo will ich sie hin verschieben, … . SELBSTSTAERKEN, was kann ich, worin bin ich gut, worin habe ich meine Interessen, ... Es ist im Ganzen, ein langdauernder SELBSERKENNUNGS-tripp. - Optimal um neutraler und reflektierter als Werkzeug ICH in der Sozialen Arbeit seinen Platz zu finden. - Was willl ich mehr?
Wiederum auf der anderen SEITE: Würde dieser Trip doch nur mal endlich wieder eine Pause nehmen! Andere Menschen gehen nach der Arbeit nach Hause! Schmeißen beim Feierabend die Büro-/Arbeitstuer hinter sich zu, setzen sich aufs Rad/in den Bus/ins Auto oder in den Zug und fahren weg nach Heim. Das will ich auch! Das will ich so unbedingt auch! - Ich will meine Arbeit nicht im Privatleben haben und mein Privatleben nicht auf der Arbeit! - Aeehhh, wo ist der Haken, oh oeps ARBEITS-WOHNGEMEINSCHAFT. NIE WIEDER!
Für mich viel zu intensiv. Ich kann nicht ausreichend Abschalten, kann nicht so gut wie eigentlich nötig Nein sagen, kann mir selber nicht genug Frei geben, kann mir selber nicht angemessen sagen was ich alles schon geschafft haben, (wobei alles schon viel, viel besser geworden ist), ... kann NICHT so positiv mehr denken wie früher.
Wiederum auf der anderen SEITE: Das Intensive, gibt mir diese wichtigen Erfahrungen. Ich barste beinahe an errungenen Erfahrungen auseinander, ihre Verarbeitung braucht alleine nur noch Zeit. Hier sind so viele einzigartige und interessante Menschen. Bei vielen Menschen die ich hier kennengelernt habe, bin ich dankbar gesehen zu haben, wie das Leben auch anders gestaltet und angepackt werden kann, (und auch umgekehrt dankbar zu sehen wo ich niemals nach zulaufen will).
Scheinbar alles im Leben hat immer mindestens 2 Seiten. Gut reflektiert und in (Selbst-) Kommunikation gebracht, wird es auch deutlich. Resultat: Mich selber an die Mehrdeutigkeit des interpretierens ständig erinnern um wieder der Optimist zu sein, der ich immer wahr. Das ist die Aufgabe der folgenden 3 Monate an mich.
… Warnung bestätigt! Ohne zu wissen wo es hinging beim Schreiben, ist nun das dabei rausgekommen.
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| Ich lebe noch |
[02 May 2006|10:04pm] |
Lebenszeichen? Ein Lebenzeichen von mir! Ja kaum zu glauben aber es ist schon mal wieder ein Monat rum, seit dem ich das letzte mal was geschrieben habe. Wie logisch verstaendich, ist es nicht der Grund gewesen, das ich mich mit einem Paddelboot wieder auf den Weg nach USA gemacht habe (dann waehre ja folglich Internet unmoeglich) - Nein.
Aber bei dem kurzen lebenszeichen bleibt es fuers erste.
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| Zurueck und gleich echt Krank |
[07 Apr 2006|04:14pm] |
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mood |
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sick |
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Hust Hust, schnief schnief, ... ouch! Ich bin krank, so richtig schoen krank. Zeitverschiebung und Waermeunterschied habe mir ganz elegant den Boden unter den Fuessen weg gegrissen. - ja ja, es geht echt einfacher den Koerper von NL auf die Zeit in USA einzustellen als umgekehrt. Mein Koerper ist so liebevoll zu mir, er denkt immer noch das (hier) 7 uhr morgens, die normale Einschlafzeit ist. Folglisch schlage ich mich gerade durch schlaflose Naechte und wurde probt in meiner 2 Nacht hier so krank wie schon echt super lange nicht mehr.
Waehre ja alles schoen und gut! Zu den Erwachsenen witzel ich dann auch: "Ach, ich will einfach noch ein wenig mehr Urlaub". :) Aber der Horde Kinder, die unregelmaessigen aber in sehr haeufigen Abstaenden an mir kletten, laesst es ich nicht so einfach erklaeren.
Daher, laesst mich mein Koerper muehe und krankheitsgeschlagen endlich schlafen, klopft es schon ein meiner Tuer und von 1 bis 6 Kinder stehen davor. (Zum Glueck kann das Baby noch nicht laufen, waehr wahrscheinlich dann der 7 potenzielle Kanditat, der Sabrina-Auf-Trap-Halt-Truppe).
Schlussfolgernd, kann es mir gerade nicht Besser gehen ;)
Kamillentee + Honig, Suppe und Schlaf (wenn ich welchen bekommen koennte) sind das einzig wahr zur Zeit. - Somit "Paracetamol" betaeubt gruesse von hier.
PS: ICH WILL ZURUECK NACH AUSTIN! Da war es schon warm und entspannend :)
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| Tag 17 von 23 meines Urlaubes |
[28 Mar 2006|01:42pm] |
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mood |
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relaxed |
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Wie die Zeit doch vergeht. Zwei Wochen und plus ein paar Tage sind schon rum. Was gibt es neues zu berichten.
Das Amiland besteht hier aus Klimaanlagen gekuehlten Raeumen, ueberall aber auch wirklich ueberall, was meinem Koerper doch so ein wenig zu schaffen macht. Warm - Kalt, Warm - Kalt, wie bleiben die Ami's dabei nur gesund. Wahrscheinlich mit dem Wissen, das sonst der Sommer nicht zu ertragen waehre.
WE in San Anthonio: Greyhound Bus, Donats, American Pancake, NSAA-Women's Championship in Basketball, Alamo, Boot-Sightseeing, Sonne, Imax und Kino, ... und ein "schnuckeliges Hotel" (was will man bei den Namen "Travelers Hotel" und 20 euro die Nacht pro Person in Downtown auch erwarten, IGIIIIT)
Zurueck: Regen, Gewitter, ... aber immer noch so warm das ich unbesorgt in meinen "Tevas" Nachts nach "Starbucks" laufen kann, um den einzig geniessbaren Kaffee hier zu trinken. Made by your self, igit, bei dem Clorwasser das jedem normalen Haushalt hier zusteht, das ist ungeniessbar.
Aber was macht man, wenn EEF am studieren ist, bei einem sooo schoenen Wetter wie heute? Lesen! Leider kam ich bis jetzt nicht haeufig, bis eigentich nie dazu "zu Hause - J.N.H." echt gemuetlich was zu lesen, weil staendig die Arbeit ruft, oder das Chatten spaet Abends viel verlockender ist. Daher wird hier nun die Zeit genutzt zum entspannen, nichts tun und einfach mal wieder lesen.
Und was macht man wenn EEF nicht am studieren ist? :) ... Museum, Sightseeing, "Dead Like Me" sehen, kochen, Essen gehen, ...
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| St. Patrick's day in Austin |
[18 Mar 2006|02:52pm] |
Gruen! Heute ist St.Patrick's Day, auch in Austin. Ja ja! Aber bitte nicht so was vorstellen wie man es vielleicht noch aus Filmen wie "Auf der Flucht" mit Harison Ford kennt. Dort ist die Parade so riesig, das es fuer ihm ohne Probleme Entkommensmoeglichkeiten gibt. - HIER!? REGEN und vereinzelt Menschen auf der Strasse wie am Strassenrand. Dennoch, mein Erster St. Patrick's Day :) Ich habe sogar eine gruene (oke, sowie Rosa und Lila) Kette ergattern koennen, die dank des Umzuges auf die Passanten gestreut wurden.
Des weiteren: Entwickel ich Dread-Lock pflege Faehigkeiten. Deutlich abschreckend fuer mich, da muss man ja so viel Pflege und Zeit investrieren, hoooooooooooooooooo. Nichts fuer mich, eher: Waschen, Schuetteln, KLAR!
DIE B's! Hee? Billard und Bagels. Beides getrennt, ein schoenes Erlebnis. Bagels, 30 sekunden in der MICRO aufgewaermt, schmecken sie besonders gut. - Billard, wie immer peinlich bei mir anzusehen aber dennoch lassen sich Lernfortschritte beobachten und es mach vor allem unglaublich wie Spass.
Und wer selbst ein wenig im Stadtbild von Austin rumschnuppern will: http://www.austintexas.org/home/
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| USA - AUSTIN = 12.Maerz bis 3. April |
[16 Mar 2006|02:10pm] |
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mood |
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excited |
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Austin, Texas, USA! Texas, so gross wie England und Frankreich zusammen, hat Austin als Hauptstadt. Wer sich auf der Lankkarte versicheren will, Austin liegt auf einen Breitengrad wie Nordafrika. Somit schoen Warm!!!
Daher Sonne, Sonne, Sonne, Urlaub, AMI-Land pur und das beste EEF :) und das 3 lange schoene Wochen lang!!!
Heute ist erst Tag 4 im "Lone Star" State der USA, und wie es nun unschwer zu erkennen ist, bin ich gut angekommen. Es dauerte nur ein wenig: So.13:40 Uhr Abflug Schiphol - Zwischenstop Houston - Ankunft Austin 22.09 Uhr (in EU war es dann schon Mo.05:09 Uhr) Schnauf! - Aber es lohnte sich!
1. Fazit: Zum Glueck ist ein Jet-lag nicht echt spuerbar; das Wasser schmeckt wie Schwimmbad; Eiswuerfel sind in allem ein MUSS; Starbucks ist echt Lekker; Ice-Cream noch mehr; die Auto's sind hier gigantisch gross; Klimaanlage ist ein wunderwarer Luxus; ... (weitere Erkenntnisse kommen spaeter) ...; und das Geld sieht komisch aus.
Des weiteren heist es weiter: GENIESSEN. Sonne, AMI Land und natuerlich die Zeit mit Eef.
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| BERGFEST! |
[28 Feb 2006|12:37pm] |
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mood |
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scared |
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Halbzeit! 12-6=6 Nach dieser Rechnung ist heute die hälfte des ASF-Jahres rum. Erstaunend Schnell & erschreckend Langsam auch zugleich. Was geschieht so in einem halben Jahr? Viel zu viel! Viel schönes aber ebenso auch viele lehrreiche Situationen. Meine Halbjahresbilanz: So viel Soziale Arbeit (und der deutlich herausgehobene Unterschied WAS ES NICHT IST) kann ich bestimmt nirgendwo anders so vielfältig und komprimiertes lernen.
Des weiteren: Die deutsche Behörde ist überall gleich, auch wenn man das Land verlassen hat. Den was lehrte mich das Leben heute? Generalkonsulat Amsterdam hat es auch nicht so mit der Pünktlichkeit! Steht doch sehr deutlich in ihrem Schreiben: "Von 8.30 bis 9.00 sind spezielle Abholzeiten für beantragte Reisepässe". Tja und da saßen wir dann heute auch pünktlich mit uns vieren, und warteten und warteten. Bis zu unserer eigenen Unpünktlichkeit. Nach 9 Uhr ging es nämlich erst los. Es lebe die Bürokratie, auf sie ist immer Verlaß: Sie verhält sich wie die DB.
Zum Trost, die Niederländer scheinen es nach Auskunft meiner Mitwarter nicht anders zu machen. Sie unterhielten sich über die Verblijfsvergunning (Aufenthaltsgenehmigung). - Um kurz einzuwerfen, ich selber bin unwissend auf diesem Gebiet. - Nach endlosen Papierkrieg scheint man eine "endgültige" zu erhalten, aber die der Mann schon fragte: "Wie lang ist eine niederländische Endgültigkeit"? Seine eigene Antwort: "ungefähr 5 Jahre"! Dann beginnt der Papierkrieg von vorne, für die weitern möglicherweise 5 Jahre. - hip hip hura! Es gibt auch deutliche Gemeinsamkeiten.
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| Spieleabend mit Kollegen :) |
[28 Feb 2006|12:03am] |
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mood |
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thankful |
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LEUK! Der heutige Teamabend war sehr schön! Was ist passier? Normalerweise benutzen wir zur Zeit unseren Teamabend um hausinterne Therapie, mit Hilfe von JENNEKE oder CEES*, zu betreiben. Geplant war es als komplette Teamzusammenführung von FRITS, WIBO, ANTHONY und MIR. Aber nun zieht Anthony definitiv am 5.Mai aus und siedelt sich in Oxford bei den dortigen Catholic Workers an (und ich gehe mit um beim Umzug behilflich sein und kann wahrscheinlich obendrauf noch eine Woche dann bleiben :). Dennoch oder gerade deshalb war es eine so schöne Idee, einfach gemütlich was zu spielen. Ganz einfache Spielregeln:
Es gibt 6 normale Würfel. Man beginnt mit allen 6. - Wirft man 1 (=100 Punkte) oder 5 (=50 Punkte) ist es gut. Sind sie nicht dazwischen kommt der nächste dran. Zudem muß man mindestens 350 Punkte haben, bevor man stoppen darf. .... und so weiter und so fort - ich belästige euch lieber nicht mit weiteren Details. - Ziel ist es, wer zuerst 5000+ Punkte hat.
WIR hatten so viel Spaß! Nach der 1. Runde (Gewinner AiYun) gab es dann die erste RA(ucher)PI(nkel)PA(use), was mich in die Küche verschliegen ließ und mir eine aufgebrachte Menge Hausbewohner entgegenschwemmen lies, die alle fragen: "He, habt ihr da eine kleine Interne Party"? JA! Somit doppelt schön, dar es doch alle mitbekommen haben, was der gesamten Hausatmosphäre nicht schaden kann.
In diesem Sinne, jedem noch ein SCHOENES LEBEN!
* Meine Schwiegereltern = ein weiterer Hausinterner Gag :), den wie schon verraten ist CEES der Papa von EEF, tja und JENNEKE die Mutter und gleichzeitig meine Kollegen. Ich sage nur ASF-J.N.HAUS-TRADITION!
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| Neuer Arbeitsplatz, ab Sep.2006 in Bremen |
[23 Feb 2006|04:56pm] |
| [ |
mood |
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happy |
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Der frühe Vogel fängt den Wurm. Das gilt nun auch für Arbeitsplätze. Ich habe gestern meine Arbeitsplatzzustellung für den Zeitraum vom 01.09.06 bis zum 30.11.2006 erhalten. Schnauf, das wird also ein nahtloser Übergang von dem ASF-Jahr zu meinem Sozialverwaltungsquartal beim Senat in Bremen. Das Gute, somit bin ich ab dem 30.11.06 endgültig mit meinem Studium fertig. (Besser, vorläufig fertig mit diesem Ausbildungsabschnitt :) man (ICH) weis ja nie, was noch so alles kommt.
So nun gehe ich meine UNWIDERRUFLICHE Zusage in den Postkasten stecken. :)
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| Meine Arbeitswoche |
[21 Feb 2006|05:12pm] |
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Mo.
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Di.
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Mi.
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Do.
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Fr.
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Sa.
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So.
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9.00 Gebet
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9.00 Gebet
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9.00 Gebet
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9.00 Gebet
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9.00 Gebet
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(nicht)
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(nicht)
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9.00 – 11.00
Einkaufen
+ Postdienst
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geplante freier Tag, seit 21.2
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9.30 – 13.00
Teammeeting
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Einkaufen
+ Buchhaltung
alle 3 Wochen
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Nanny
09-13 Uhr
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? Kirche ?
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Supervision
alle 4 Wochen
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z.B. zum Mittagskonzert gehen
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Kinder-Betreuung (HTH seit Januar)
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14.00-15.30
jüdisches Altersheim
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Mahnwache
1x im Monat
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18.00 Essen
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18.00 Essen
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18.00 Essen
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18.00 Essen
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18.00 Essen
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18.00 Essen
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18.00 Essen
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19.00
Hausmeeting
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z.B.
Schwimmen gehen
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19.00 - 21.00
Grenshospitium
(jede 2. Woche)
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19.00 - 21.00
Grenshospitium
(jede 2. Woche)
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Klankbord
alle 3 Monate
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Sabrina´s Cafe
(nach Bedarf)
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Filmabend
jede 2.Woche
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20.30-22.00
Teamabend
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Anderen Woche ASFer im Zen-trum besuchen
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Anderen Woche Volleyball
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Aber natürlich sind grafisch Abbildbare Aufgaben, alleine zeitlich festgelegte Aufgaben, und das enspricht dem geringsten Teil meiner Arbeit.
Besonders wichtig ist es:
Ansprechpartner für die Gäste im und um das Haus sein
und noch wichtiger:
Verantwortliches mitgestalten der Teamentwicklung
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| J.Noel Huis und Kollegen |
[20 Feb 2006|08:36pm] |
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mood |
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full |
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Heute war Supervision, mal zeit zu berichten wie es hier so abläuft: Meine Kollegen! Frits (seit '96 hier), Wibo (seit '02 hier) und Anthony seit sep.05 hier und das noch plus mir, ergibt eine sehr gewürzte Mischung. Scheinbar gerade eine zu sehr gewürzte Mischung, schmeckt gerade ein wenig sehr versalzen. Lernerfahrung hieraus: Menschen in der Sozialen Arbeit haben alle doch irgendwie ein Problem :)
Deshalb, wo Probleme sind, versucht man auch Hilfe zu bekommen. Und wir haben ein ganzes Helfersortiment zur Auswahl. 1x im Monat Supervision (mit Peter), eigentlich alle 3 Monate "Klankboard" (mit 7 lieben Menschen von außerhalb des Hauses, hi, was gerade in kürzeren Abständen an die Tagesordnung rückt) und nun haben wir auch noch seit Feb. jeden Montag betreuten Teamabend (mit Cees*), den wir für ein positives Team-Zusammenfinden nutzen wollen). Was bedeutet das? Schnauf, alle die Soziale Arbeit ein wenig kennen, können es sich bestimmt gut vorstellen. Sinnbildlich: ... oh ich denk, ich Zensier mich lieber selbst ...
Und was mache ich? Ich fühle mich wie ein Satellit für schlechte Atmosphäre Stimmungen und komme so gar nicht klar. Aber zum Glück gibt es ja auch Menschen außerhalb des Hauses (siehe z.B. oben) plus Menschen die ich mir FUER MICH GANZ ALLEIEN geangelt habe, die mich durch diese komprimierte Lernphase begleiten.
Mit anderen Worten, das LEBEN IST SCHOEN, wenn man weis aus welcher Richtung man schauen soll.
* Zusatz: Und wenn das leben hier nicht schon verstrickt genug währe! Cees ist der Papa von Eef.
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| Essen zum Sonntag |
[19 Feb 2006|06:39pm] |
Da Niederländer, in der Eßkultur so um einiges "anders" sind, gibt es hier zum Mittag 'n Stulle und dafür Abends warm. Tja, jippi jippi hai ho, heute war dann mal wieder mein Turn. Was soll ich sagen. Hier wohnen ja 15 Menschen, davon ist Aischa 7 Monate alt, Onno beinah 2 Jahre alt, Jia Jia 8, Mehrdad 14 und dann komme ich und Anthony ist das Schlußlicht mit 46 Jahren. Fazit, eigentlich genug "Mäuler" die gestopft werden wollen! So auch mein Tatendran, aber es gibt dann doch immer mal wieder was neues zu lernen und das währe: 1) Es kommt immer anders wie man es eigentlich plant. Anstatt 15+ Menschen an der Tafel, waren es sage und schweige die unglaublich hohe Zahl von 4. Ja genau vier. Bei einem Essen fuer 12. LEUK 2) Wenn man plant Gemuesse zu dünsten, sollte man (besser ICH) sicher stellen, das doch genug Wasser im Topf ist. Denn was lehrte mich das Leben heute? - Töpfe können von innen verbrennen, wenn kein Wasser mehr drin ist. - Investition für den Mülleimer!
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| Leben nach dem Kloster |
[16 Feb 2006|10:47am] |
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Zurueck aus dem Kloster: Es waren 3 sehr schoene und interessante, aber auch arbeitslose und ruhige wie stille Tag. Mit anderen Worten, nichts fuer mich!
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| Nachtrag zum Sonntag! |
[12 Feb 2006|11:29pm] |
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Gute Nachrichten! Ich habe die Mahnwache gut überstanden. Alleine 2 Stunden draußen bei Matsch-Schnee, war ein deutlicher Nachteil. So wie der Hamster hier, habe ich mich auch gefühlt. Komplett durchgefroren. Aber am Ende gab es auf dem Rückweg, für jeden im "Altem Gasthaus" warme Schokolade mit 'holländischer' Schlagsahne. lekker, lekker, lekker.
PS: Und das abhalten der Mahnwache, war auch sehr positiv! (Es ging um Lukas 10: 25-37, wer sich die mühe machen und in der Bibel nachschlagen will?). :)
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